top of page

Meet your mind

In diesem inspirierenden Beitrag "Meet Your Mind" laden wir Sie ein, eine Erkundungsreise anzutreten – eine Reise zu einem tieferen Verständnis Ihres Geistes und seiner Potenziale. Indem Sie Ihre Gedanken steuern, Emotionen lenken und Ihre innere Realität gestalten, können Sie nicht nur persönlich wachsen, sondern auch als inspirierende Führungskraft agieren.


Wenn es Ihr Ziel ist, am Arbeitsplatz Wohlbefinden zu empfinden, dann ist der Ausgangspunkt Ihrer Gedanken von entscheidender Bedeutung. Ein Verständnis unseres Geistes – warum wir handeln und denken, wie wir es tun – ermöglicht uns eine ruhigere, konzentriertere, flexiblere und optimistischere Haltung. Diese Grundlage eröffnet die Möglichkeit, andere, Teams und Organisationen auf wirksamere Weise zu führen.


Lassen sie uns kurz die verschiedenen Facetten des menschlichen Geistes – seine Beschaffenheit, unsere Erfahrungen damit und die Methoden, um ihn besser zu lenken, erkunden. Dieses Erkenntnisse können uns helfen, die oft undurchsichtigen Pfade unseres Geistes zu verstehen, um unser bestes Selbst zu erreichen.





Teil 1: Der Verstand vs. Das Gehirn


Es ist wichtig, den Unterschied zwischen Verstand und Gehirn zu begreifen. Während das Gehirn die physische Struktur mit Milliarden von Neuronen ist, repräsentiert der Verstand unsere ganzheitliche Identität – kognitiv, emotional, physisch und spirituell. Wir unterscheiden zwischen der physischen Verkörperung (dem Gehirn) und der umfassenderen Sichtweise unseres Selbst (dem Verstand). Neurowissenschaftler haben gezeigt, dass der Geist das Gehirn formt – durch Training und Übung verändern wir seine Struktur. Dies führt zu positiven Eigenschaften, die wir kultivieren können. Die Wissenschaft der Neuroplastizität zeigt, dass unser Gehirn sich ständig anpasst und wächst – ein lebenslanger Prozess.





Teil 2: Sie haben keine Kontrolle über Ihre Gedanken


Unser Verhalten wird oft von unbewussten Reaktionen gesteuert. Etwa 45 % unserer täglichen Handlungen geschehen unterhalb der bewussten Wahrnehmung. Diese Erkenntnis kann uns als Führungskräften helfen, unsere subtilen Einflüsse auf andere zu erkennen. Unsere unbewussten Verhaltensweisen prägen die Interaktionen mit Teammitgliedern, daher ist es wichtig, sie zu erkennen und gegebenenfalls anzupassen.



Teil 3: Ihr Geist erschafft Ihre Realität


Unsere Wahrnehmung der Welt wird von unseren Gedanken und Interpretationen geformt. Unsere individuelle Realität entspringt unseren einzigartigen Gedankenmustern. Als Führungskräfte sollten wir uns bewusst sein, wie unsere Sichtweise die Teamdynamik beeinflusst. Durch bewusstere Steuerung unserer Gedanken können wir eine positive Arbeitsumgebung fördern.



Teil 4: Sie sind nicht rational


Emotionen beeinflussen maßgeblich unsere Entscheidungsfindung, auch wenn wir das nicht immer bewusst bemerken. Als Führungskräfte ist es wichtig, unsere Emotionen zu erkennen und zu lenken, um klügere Entscheidungen zu treffen. Indem wir uns unserer emotionalen Dynamik bewusst sind, stärken wir zwischenmenschliche Beziehungen und gestalten eine unterstützende Führung.



Teil 5: Du bist nicht deine Gedanken


Unser Geist generiert täglich Tausende von Gedanken. Diese Gedanken sind oft zufällig und wiederkehrend. Leider neigen wir dazu, mehr negative als positive Gedanken zu haben. Es ist entscheidend zu erkennen, dass wir nicht automatisch mit unseren Gedanken identifiziert sind. Dieses Verständnis eröffnet die Möglichkeit, eine gesunde Distanz zu unseren Gedanken zu bewahren. Indem wir achtsam und selbstakzeptierend sind, können wir eine tiefere Verbindung zu uns selbst und anderen herstellen.





Nun lassen wir Sie mal wieder alleine und empfehlen Ihnen sich über die Erkenntnisse dieser 5 Punkte gewahr zu werden, denn diese können Ihr "Game Changer" sein.



Lassen Sie uns bitte wissen was Sie von diesen Erkenntnissen halten und wie Sie gedenken nun damit umzugehen!




2 Ansichten

Comments


bottom of page